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Mein Mann, meine Freundin und ich

„Komm, gehen wir baden“, flüsterte ich meinem Mann vielversprechend zu und löste mich aus seinen Armen und damit aus unserer bequemen Kuschellage auf dem Sofa.
„Ja, warum nicht“, grinste Frank und ließ sich gerne von mir in unser, erst vor einem Jahr völlig neu gestaltetem, Badezimmer entführen. Die ovale Wanne ist das Highlight. Auch mit Whirlfunktion, wenn man will. Dazu sehr geräumig.
“Lass schon mal das Wasser ein“, hauchte ich ihm zu und bog in die Küche ab. Mit dem Einsetzen des Wasserrauschens umspielte ein Lächeln meine Lippen.
Ich schickte noch eine WhatsApp ab und beeilte mich zurück zu meinem Mann zu kommen. Mit verführerischem Blick bat ich ihn, sich doch vorher noch zu rasieren. „Meine Oberschenkel, Du weißt schon…!“ Frank grinste wissend und griff ohne zu murren nach seinem Elektrorasierer.
Während er seine Stoppeln entfernte, schminkte ich mich ab. Bei dem riesen Spiegel auch nebeneinander überhaupt kein Problem. „Gut, dass wir das ehemalige Büro mit zum neuen Bad dazugenommen haben“, stellten wir ein- ums andere Mal fest.
Natürlich war ich schneller fertig und zog ihm die Freizeithose einfach nach unten. Sein Hintern, ja, der hat mir schon immer gefallen, wurde zum Ziel meiner Finger und deren Nägel.
„Du bist gemein…“, protestierte er. Dass ihm meine Anmache gefiel, wusste ich auch ohne sein Glied zu beobachten.
Mit Hilfe des Spiegels sahen meine Augen tief in die Seinen. „Du wirst gleich sehr überrascht sein“; freute ich mich still, dass mein Plan aufzugehen schien.
Bedächtig legte er seinen Rasierer beiseite, drehte sich zu mir und… ja, was soll ich sagen. Wir küssten uns als gäbe es kein Morgen. Küsse, streicheln, fest in die Haare greifen, alles was Verlangen ausdrückte setzten wir ein. Sein Penis dankte es mir, dass ich zuvor schon seinen Slip ein Stück weit nach unten gezogen hatte. Ohne Behinderung stand er beinahe waagerecht vom Körper ab. Frank packte mich an den Hüften und setzte mich auf die Bad-Marmolplatte.
Frank wollte mich vögeln. Das konnte und wollte ich nicht zulassen. Noch ein paar Sekunden seine Lust genießen, noch ein stürmischer Kuss. Als er Anstalten machte, mit den Fingern das feine Gewebe meines Slips für seinen Harten beiseiteschieben zu wollen, meinte ich abturnend: „Du solltest das Wasser abstellen!“
Mit seinem Umdrehen hüpfte ich von der Marmorplatte. „Später“, unterband ich sein Aufbegehren. „Ziehen wir dich erst mal ganz aus“, lenkte ich unser Spiel wieder in die von mir gewollte Bahn und streifte nun seinen Slip ganz nach unten. Nein, kriegt er nicht; unterband ich mein Verlangen, sein Glied kurz in meinem Mund…
Es klingelte. Frank fühlte sich außer Stande, so unten ohne und mit Ständer, zur Türe zu gehen. Mit meinem Kimono war ich jedoch gut genug angezogen um nachzusehen, wer zu uns wollte. „Setz dich schon mal rein“, meinte ich bestimmend und verließ das Bad. Ich hoffte inständig, dass er das auch tat.
Zwei Minuten später, ein wenig auf mich warten würde nicht schaden, betrat ich wieder unser Badezimmer. „Komm doch endlich…“ drängelte mein Mann.
Ich ging langsam auf ihn zu und setzte mich an den Wannenrand. „Wir haben Besuch“, eröffnete ich ihm beinahe flüsternd. Svenja, die einen Augenblick brauchte um im Spiegel der Garderobe ihr perfektes Aussehen zu überprüfen, erschien im Türrahmen. Klack, klack, klack, klack. Die Absätze ihrer Stilettos erzeugten
eindeutige Geräusche auf den Bodenfliesen. Welch eine Erscheinung! Svenja strahlte Sex pur aus!
Befreundet sind Svenja und ich schon seit einer halben Ewigkeit. Jedoch unsere Männer mögen sich nicht besonders. Daher sind meist nur wir Beide unterwegs, oder wir besuchen die Andere ohne männliche Begleitung. Ich weiß allerdings, dass Frank meine Freundin durchaus attraktiv findet. Und das, obwohl sie gut fünf Jahre älter ist als ich. Dazu dunkelhaarig, ein wenig kräftiger, ohne HighHeels zwei Zentimeter kleiner und mit einer Körbchengröße mehr ausgestattet. Ihre Brustwarzen zeigen zwar ein wenig nach unten, trotzdem haben ihre Brüste ein tolles Aussehen. Woher ich das weiß? Wir saunieren regelmäßig, dazu oben ohne am See. Neid? Nein, ich bin mit mir und meinem Aussehen sehr zufrieden! Mit angeschlagenem Selbstbewusstsein hätte ich den heutigen Abend niemals initiiert.
„Hallo Frank!“ Mein Mann war verblüfft. Und dazu unsicher. Sollte er aufstehen, um Svenja zu begrüßen? Seine Erregung hatte sich bestimmt etwas gelegt, nackt war er trotzdem. „Bleib sitzen“, fügte meine Freundin hinzu, „obwohl -; ich habe Dich schon ewig nicht mehr so ganz ohne gesehen“.
„Was habt ihr vor?“ Frank hatte natürlich sofort bemerkt, dass Svenjas Erscheinen abgesprochen war.
„Heute will ich Dir was Gutes tun!“ Ich versuchte so viel wie möglich Sexappeal in meine Stimme zu legen und meinte weiter: „Svenja wird jetzt zu Dir in die Wanne steigen. Ihr werdet euch gegenseitig anmachen. Küsst euch, fasst euch an, flirtet miteinander. Ich will, dass Du meine Freundin rundum zufriedenstellst.“ Frank, selten um Worte verlegen, hatte es die Sprache verschlagen. Vielleicht auch deshalb, weil Svenja bereits im Begriff war, sich zu entkleiden. Knopf für Knopf öffnete sie ihre Bluse.
„Ich werde Dir nicht die Augen verbinden. Du darfst Svenja gerne ansehen. Holger wird ja für Dich kein Problem darstellen. Du magst ihn eh nicht besonders. Und Svenja ist der Meinung, dass er es nicht unbedingt erfahren müsse…“
Die Bluse meiner Freundin blieb am Boden zurück. Ebenso ihr, zugegeben, sehr heißer Rock. „Kannst Du mal…?“ Svenja hatte ihren rechten Fuß mit dem hochhackigen Stiletto auf die Umrandung der Wanne gestellt. Frank wusste überhaupt nicht, wo er zuerst hinsehen sollte. Seine Hände zitterten ein klein wenig beim Öffnen des Riemchens. Ich wette, Er stand wieder…
„Kathleen, ist das euer Ernst?“ Frank war sichtlich erstaunt.
„Ich will sehen, wie ihr es miteinander macht. Oder glaubst Du, nur Männer macht es an, wenn sie zuschauen, wie ihre Ehefrau einen anderen vögelt…?“
Ob meine Worte bei Frank wirklich ankamen? Denn seine Augen hingen mit aller Konzentration an meiner Freundin, deren BH soeben ihre Brüste freigab. „Puah!“ kommentierte mein Mann diesen Augenblick.
Svenja machte nun doch eine Show daraus. Denn statt den String einfach nach unten zu ziehen, drehte sie Frank und mir den Rücken zu. Jetzt erst fasste sie nach den schmalen Bändchen an ihren Hüften und beugte ihren Oberkörper beim Abstreifen weit vornüber. Ich brauche wohl nicht weiter zu beschreiben, was wir ganz kurz zu sehen bekamen. Vielleicht sollte ich erwähnen, dass meine Freundin ganz im Gegensatz zu mir, keine Anhängerin der Intimrasur ist. Ein bisschen stutzt sie schon, damit nichts herausquillt, der Rest ist jedoch schön behaart.
Um die endgültige gegenseitige Zustimmung zu erhalten, nickten Svenja und ich uns kurz zu. Ob Frank dies bei so viel fremder nackter Haut mitbekam, konnte ich nicht sagen.
„Ich darf doch…“, fragte Svenja mehr rhetorisch, und stieg zu meinem Mann in die Wanne
Während meine Freundin noch die richtige Position in der Wanne einnahm, flüsterte ich meinem Mann zu: „Ich weiss, dass Du sie sexy findest. Und ich habe ihr vorgeschwärmt, welch guter Liebhaber Du bist…
Gezielt streckte Svenja ihre Beine zu Franks Körpermitte hin und stellte verschmitzt fest: „Oohhh, Du hast Lust, mich zu vögeln…!“
Endlich schien mein Mann aus seiner Lethargie zu erwachen. „Mit so einer attraktiven nackten Frau…!“
„Danke! Hat mir schon lange keiner mehr gesagt!“ Meine Freundin sog das Kompliment förmlich auf. Bei unseren Gesprächen im Vorfeld war ihre größte Sorge, dass Frank sie unbekleidet nicht anziehend genug finden würde.
Ich hatte das Gefühl, als würden Svenjas Füsse nicht untätig sein und einen leichten Druck ausüben. Mein Mann machte so einen genießerischen Eindruck…
Mit: „Bin gleich wieder da“, und einem Augenzwinkern in Richtung Frank erhob ich mich und verließ das Bad. Die Beiden sollten Gelegenheit bekommen, ein paar Worte ohne mein Beisein wechseln zu können. Mein Weg führte mich zu unserem Getränkekühlschrank. Natürlich hätte mich brennend interessiert, was vor allem Frank zu sagen hatte. Ob ihm gefiel, wozu ich Svenja anstiften konnte? Bisher war unsere Fantasie immer nur, dass ich mit einem anderen Mann Sex hatte. Und er wäre als Voyeur dabei. Jetzt drehte ich den Spieß um. Nein, Spieß ist es keiner, eher das Vergnügen des aktiven Parts. Er darf mit einer anderen Frau…Ja, klar bin ich eifersüchtig! Und trotzdem fand ich die Idee sehr spannend…
Mit einer Flasche Sekt und drei Gläsern „bewaffnet“ kam ich zurück.
Auseinandergeschreckt sind die Beiden nicht. Nein, ich hatte eher den Eindruck, als hätte Frank noch nicht richtig begriffen, oder konnte es nicht glauben, dass er mit Svenja durfte, ja sollte…und dazu mit meiner ausdrücklichen Zustimmung…
„Du hast richtig schöne Titten“, bemerkte Frank an meine Freundin gewandt. Ich schielte mehrfach zur Wanne während ich die Sektflasche öffnete und die Gläser füllte. Er stierte schon eine ganze Weile auf Svenjas Argumente, die mal über Wasser und mal davon bedeckt waren.
„Gefallen sie Dir?“ kokettierte Svenja und streckte sie meinem Mann entgegen. „Ich finde sie auch gut! Sie sind aber ein bisschen empfindlicher als die deiner Frau.“
„Habt ihr das zusammen getestet?“ Frank wirkte fast ein wenig verärgert.
„Nein. Manchmal plaudern wir Frauen schon mal aus dem Nähkästchen. Und Kathleen hat mir erzählt, dass Du gerne lang und ausgiebig an ihren Nippeln knabberst, saugst, sie knetest und mit Eis lustvoll traktierst.“
„Hat sie das?“ Frank sah mich schmunzelnd an. „Und Du kannst das nicht ab?“
„Du darfst es gerne mal versuchen! Ich hoffe für Dich, Du kannst mit den Folgen leben.“
„Die da wären…“ Frank wollte es genau wissen.
„Du hast dann eine Frau im Bett, die sich nicht mit einer Standardnummer zufriedengibt. Ich werde laut, werde wild, hab nen Dauerorgasmus und will eine agile Füllung, wenn du verstehst…“
Mein Mann nickte sehr selbstbewusst.
„Kannst Du das erfüllen?“ fragte Svenja und legte ihren Kopf ein wenig zur Seite.
„Er kann!“ bestätigte ich meiner Freundin. Frank grinste. Dazu meinte er: „Wenn meine Frau nichts dagegen hat, will ich es gerne versuchen.“
Wir stießen auf einen schönen Abend zu dritt an.
Mein Mann verstand es, Svenja das Gefühl der Hauptperson an diesem Abend zu geben, um die sich alles drehen würde. Man merkte deutlich, wie sich ihre Anspannung löste, wie sie lockerer im Umgang mit ihrem Körper und auch mit Worten wurde. Dann, endlich, der erste Kuss zwischen den Beiden. Nach Außen
versuchte ich die Kühle zu geben. Innerlich zerfloss ich fast vor Eifersucht. Sie wird meinen Platz nicht streitig machen; redete ich mir ein. Und ich wollte meinem Mann eine andere Frau gönnen. Nach so vielen Jahren. „Ist doch nur Sex…“
Immer wieder suchte Frank Augenkontakt mit mir aufzunehmen. Scheinbar war er noch immer nicht davon überzeugt, dass ich d a s initiiert habe. Dass ich will, dass er mit Svenja intim wird.
„Wie wäre es, wenn Du mal mit den Händen fühlst, ob er schon so richtig steif ist?“ Svenja ließ sich das von mir nicht zweimal sagen. „Ist er!“ stellte sie sofort nach dem Zufassen fest. Genüsslich wichste sie ihn weiter. Ohne Zeit zu verlieren packte mein Mann mich am Arm und zog mich begehrlich zu sich hinunter. Wir küssten uns. Mit Zunge. In meinem Körper gab es irgendwie einen Kurzschluss. Die Hände meiner Freundin an seinem steifen Glied. Im Gegensatz dazu die Intimität unseres Kusses. Mein Verstand wurde regelrecht gefi.kt. Ich fühlte, wie ich feucht wurde. Nein, feucht war ich schon, als Svenja zu meinem Mann in die Wanne stieg. Jetzt war ich nass. Ohne unseren Kuss zu lösen, seine Hand drückte meinen Kopf fest an seinen, erhob sich Frank bis er in der Wanne stand. Meine Freundin wechselte vom Handjob zum Blowjob und gab damit meinem Verstand einen weiteren Fi.kimpuls.
Es war einfach irre! Mein Mann küsste mich, während sein Schwanz von meiner Freundin mit dem Mund, ja, wie soll ich sagen, sie hat ihm einen geblasen. „Komm auch rein!“ forderte mein Mann hastig.
„Nein“ antwortete ich energisch. Ich will zusehen. Sehen, wie Du es ihr besorgst!“ Ich löste mich aus seiner Umarmung und distanzierte mich ein wenig. Mit einem erwartungsvollen, vielleicht ein wenig gequältem, Lächeln beobachtete ich die Szene weiter. Frank konzentrierte sich nun ganz auf Svenja. Es war klar, dass er sich ihrem Gebläse entziehen musste, wollte er nicht jetzt schon kommen und sich damit eine Zwangspause auferlegen. Svenja saß jetzt aufrecht und Frank kniete in der Wanne. Jedenfalls praktizierten sie so etwas wie spanischen Sex. Also sein Gemächt zwischen ihren Brüsten. Das ölhaltige Wasser unterstützte seine, ja wie sagt man, Wichsbewegung?
Svenja machte sich einen Spaß daraus, immer wieder mit der Zungenspitze seine Eichel anzutippen. Ihre Hände gebrauchte sie, um die Brüste zusammenzupressen. Mit meiner Oberweite geht dieses lustvolle Spiel zwar auch, aber bei ihr ist da mehr ‚Masse‘. Fühlt sich für Frank sicher anders an..
Nein, nur zusehen war nicht so meines. Obwohl ich es mir fest vorgenommen hatte! In einem Zug leerte ich mein Glas und stellte es auf dem Waschtisch ab. Ich wollte es tun. Ich wollte mit Svenja zusammen meinem Mann einen Blowjob verpassen, den er nicht mehr vergessen würde. Meine Gedanken fokussierten sich genau darauf. Natürlich bemerkte Frank mein Näherkommen. „Ja, komm!“ ermunterte er mich, als ich meinen Kimono achtlos, nein es schien nur so, zu Boden gleiten ließ. Ich wusste genau, welche Wirkung ich bei meinem Mann erzielen würde. Er liebt mich und ist beinahe verrückt nach meinem Körper.
Beide reichten mir zum in die Wanne steigen ihre Hände. Ich tuschelte kurz mit meiner Freundin um ihr meine Idee nahezubringen. Ja, was soll ich sagen; trotz Neuland für uns alle Drei wurde es der intensivste Oralverkehr den Frank und ich bisher hatten. Es gab keine Scheu zwischen uns Frauen. Lippen an Lippen, dazwischen sein Harter. Unsere Hände an seinen Eiern, seinem Hintern, seinem Schaft. Keine Eifersüchteleien vergifteten die Stimmung. Und, das hätte ich nie für möglich gehalten, es kam auch zu einem richtigen Kuss zwischen Svenja und mir. Wir hätten darüber hinaus beinahe unser eigentliches Ziel vergessen, besinnten uns aber ganz schnell wieder darauf, Frank zum Kommen zu bringen. Und er spritzte!
Nein, geschluckt haben wir Beide nicht! Sein Sperma landete in Svenjas Gesicht, auf ihrem und meinem Hals und meinem Dekolleté. Augenblicke vergingen, in denen wir uns köstlich über das eben geschehene amüsierten. Schlagartig entstand eine spannende Stille, als Svenja mich ansah und forderte: „Komm Süße, leck es auf!“
Gemeint war Franks Sperma in ihrem Gesicht. Ich glaube, Frank befürchtete, dass die Stimmung jetzt kippt. „Ja, darf ich?“ Mit dieser Reaktion von mir hatte er sicherlich nicht gerechnet. Mit dem Schlucken hatte ich bei meinem Mann noch nie ein Problem. Aber diese weißliche Masse von ihrem Gesicht ablecken…Svenja sah mich auffordernd an. „Trau dich!“
Svenjas MakeUp sowie Lidschatten und Wimperntusche waren spätestens nach meiner sinnlichen Leckaktion dahin. In weiser Voraussicht hatte ich mich ja bereits abgeschminkt (siehe oben). Es entwickelte sich ein gegenseitiges-einseifen-Spiel, wobei Frank alle Hände voll zu tun bekam. Wir beide Frauen untereinander waren dabei etwas verhalten. Oder soll ich schüchtern sagen?
Nach dem Abtrocknen verteilten wir den restlichen Sekt auf unsere Gläser und prosteten uns zu. Nackt. Svenja hatte das umgewickelte Badetuch einfach fallenlassen, was mein Mann und ich ihr unter ausgelassenem Rumgealbere gleichtaten. Frank schickte uns dann schon mal vor ins Schlafzimmer. Kann man es ihm verübeln, dass er unsere Kehrseiten sehen wollte? Immerhin holte er dann selbst die zweite Flasche des perlenden Getränkes aus dem Kühlschrank.
„Alles Gut?“ Meine Freundin sah mich fragend an während wir auf unserem Ehebett liegend auf meinen Mann warteten. „Ja, alles Gut;“ bestätigte ich ihr mit einem freudigen Lächeln.
„Kondome?“ fragte Svenja erstaunt, als Frank nach dem erneuten Anstoßen verschiedenste Päckchen aus dem Nachttisch zog. „Ja, was das Herz begehrt. Genoppt, schwarz. Die mit Geschmack. haben Kathleen und ich kürzlich erst getestet.“ Svenja sah ihn verschmitzt an. Frank plauderte weiter: „Welche Richtung darfs denn sein? Erdbeere vielleicht?“ Meine Freundin lachte: „Vielleicht die Geschmacksrichtung pur?“
Frank verstand und legte die Schachtel zurück. „Ja, sehr gerne! Das ist sowieso die Beste!“ Wie ich es eigentlich für den ganzen Abend beabsichtigt hatte, nahm ich mich wieder etwas zurück. „Svenjas Brüste warten auf Dein angekündigtes Verwöhnen!“ entgegnete ich meinem Mann auf die Frage, warum ich mich so zurückzog. Er verstand und wusste wohl, dass ich keinesfalls sauer reagieren würde, wenn er sich erstmal nur meiner Freundin zuwand.
Frank begann Svenjas Körper zu erkunden. Mit den Fingerspitzen, unzähligen kleinen Körperküssen und oft auch mit seiner Zunge. Ihr Hals war sein erstes Ziel. Meiner Freundin schien es gut zu gefallen. Über ihre Achselhöhle und dem Arm arbeitete er sich zu ihrer rechten Hand vor. Frank hielt kurz inne. Einen Moment lang betrachtete er den Ring an ihrem Finger. Ihren Ehering. Der Gedanke, sie ist die Frau eines Anderen, machte ihn unglaublich an, wie er mir später erzählte. Er hatte das Gefühl, sein Harter würde noch größer, noch gewaltiger werden. Und Svenja, die dieses kurze Stocken natürlich auch bemerkt hatte, musste wohl auch einen zusätzlichen Schub bekommen haben. Sie sah meinem Mann in die Augen und meinte: „Zeig mir, wie gut Du bist!“
Er küsste jeden ihrer Finger. Sehr sinnlich. Mich macht das immer sehr an! Schließlich setzte er seine Reise über ihren Körper fort.
Die Beiden waren so mit sich beschäftigt, dass mein Verschwinden zur Toilette nicht weiter auffiel. Mein Verstand meldete sich zurück mit den Zweifeln, die ich schon mehrfach in den Hintergrund drängen konnte. Auch jetzt siegte die Lust, die Lust, meinen Mann mit meiner Freundin zu sehen. Die Lust, ihm dieses Abenteuer zu
gönnen. Ich würde es sicher tausendfach zurückbekommen. Ganz bestimmt; redete ich mir wenigstens ein. Svenja? Nein, Svenja würde nicht klammern…Und Frank? Ganz sicher verträgt unsere Liebe diese Eskapade. Vielleicht bindet uns das noch stärker? Zweifel nagten schon ein ganz klein wenig…
Frank war wohl an ihren Brüsten angekommen. Kurze spitze Laute hallten durch unser ganzes Haus. Gut, ich hatte die Türe zum Schlafzimmer offengelassen…War ich auch so laut? Nein; ja! Aber nur ganz manchmal! Wenn es fast nicht mehr auszuhalten ist…
Ich stand eine Weile in der Tür und sah den Beiden zu. Sah, wie aufgedreht meine Freundin inzwischen war. Und mein Mann verstand es, sie weiter zu reizen, aber auch, sie hinzuhalten. Kaum lag er zwischen ihren Schenkeln, erregte er sich verbal an ihrer Schambehaarung. Dabei gebrauchte er Worte, die jede aufgeschlossene Frau lustvoll aufsaugen und darauf mit Nässe antworten würde. Er wollte sich nicht sattsehen und sagte ihr dies auch. „Tu doch was!“ bat sie ihn. Nein, sie schrie ihn förmlich an. Es dauerte jedoch noch eine kleine Weile, bevor er ein Spiel mit Zunge und Fingern begann.
Ihr erster Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Svenja bekam jedoch keine Zeit, zur Ruhe zu kommen. Frank intensivierte sein Zungenspiel. War es anfangs langsam und genüsslich, so leckte er jetzt schnell und bestimmt auch mit einem gewissen Druck über ihre Perle. Ich schlich näher an unser Bett heran. Beide Hände meines Mannes lagen unter ihrem Po. Svenja bewegte ihr Becken soweit Frank dies zuließ. Ihr Atem ging schnell. Sie stöhnte und stieß spitze Schreie aus. Plötzlich presste sie ihre Schenkel zusammen. Ich war sicher, dass Frank einen Finger oder Daumen in ihr Poloch geschoben hatte. Svenjas zweiter Höhepunkt. Franks Gesicht war jetzt nass. Sehr nass. Svenja kam neben dem Artikulieren beinahe mit dem Luftholen nicht mehr nach. Sie bettelte förmlich darum, endlich von ihm gefickt zu werden. Nach wie vor war sein Kopf zwischen ihren Schenkeln fest eingeklemmt. Er hatte inzwischen eine Hand auf ihre Brust gelegt und zwirbelte vorsichtig diesen einen Nippel.
Ich wusste genau, habe ich es doch selbst schon zigmal erlebt, dass er jetzt ihre Perle vorsichtig mit seinen Zähnen, ich sag mal, traktierte. Er biss dabei vorsichtig zu und zog auch ein wenig. Mich bringt das total auf die Palme und bei Svenja schien er dieselbe Wirkung zu erzielen.
Unerwartet gaben ihre Beine seinen Kopf frei. Frank schüttelte diesen und strich mit dem Gesicht über ihren Schenkel um sich ein wenig von ihrer Nässe zu befreien. Svenjas Körper bebte. Ihr Atem war jetzt länger und sie pustete nur noch. Sprich, ihre Orgasmuswelle hatte ihren Höhepunkt erreicht und war am abebben.
Die Bettdecke musste herhalten um ihre Lustsäfte von Franks Gesicht zu wischen. Dann gab es für meinen Mann kein Halten mehr. Er stürzte sich auf meine Freundin. Nein, nicht im Sinne von vergewaltigen, eher in großem Verlangen nach Vereinigung. Und Svenja empfing ihn ebenso bereitwillig. Sein prallharter Speer drang mühelos in ihre geöffnete Pforte ein. Direkt bis zum Anschlag. Um nicht weiterhin einfach so im Raum zu stehen, nackt, legte ich mich vorsichtig neben das poppende Paar. Irgendwie war es befremdlich, meinen Partner, den ich seit mehr als neunzehn Jahren kenne und liebe, so zu sehen. Wahrscheinlich ist das nur beim ersten Mal so, redete ich mir ein.
Svenja verhielt sich anders als ich. Lebendiger. Oder bin ich auch so? Jedenfalls wechselten sie schon bald die Stellung. Von hinten, Svenja wollte es tief und hart. Sie hat einen geilen Hintern. Und das ist nicht nur meine Meinung. Wie gesagt, ich bin mit meinem Body durchaus zufrieden, aber ihr Arsch – beneidenswert!
Mein Mann hat sich sogar zu einem „lecker“ hinreißen lassen. Ist sonst immer meinem Hintereingang vorbehalten, wenn ihm danach ist. Anderes Thema…
Zurück zu Svenja und Frank. Schon bald krallte sich meine Freundin im Bettlaken fest und hielt seinen Stößen gut entgegen. Ich genoss diese Stellung meist leise, bestenfalls mit kurzen Seufzern. Svenja hingegen war richtig laut und feuerte Frank kräftig an. Das ist einer der Momente die sie vorhin in der Wanne meinte, ob er ihre Ansprüche auch erfüllen könne…
Er enttäuschte Svenja nicht. Ich war es, die nicht länger zusehen wollte. Meiner Aufforderung sich auf den Rücken zu legen, folgte mein Mann widerspruchslos. Er zog sich aus Svenjas Döschen zurück, nicht ohne einen massiven Protest bei ihr auszulösen. „So kurz davor! Nein! Mach weiter!“
„Fick ihn!“ bot ich meiner Freundin an. Sie hatte sich wieder gefangen und grinste mich an. „Hast Du Gel?“ fragte sie und stülpte ihre Lippen über Franks prallen Ständer.
Ich konnte mir denken, was sie vorhatte. Leider traute ich mich nicht, ihren Anus einzuschmieren. Nach ganz kurzem Zungen- und Lippenspiel, Frank sollte ja nicht in ihrem Mund kommen, nahm sie die Tube entgegen und erledigte das selbst.
Nass, wie ich allein schon vom Zusehen im Schritt war, schwang ich mich auf sein Gesicht. Franks Schwanz schien sich mir entgegenzustrecken. Dann war Svenja so weit. Sie hockte sich über sein Becken und dirigierte seinen Speer in die richtige Position. Leider konnte ich nicht sehen, wie seine Eichel in ihren Po eindrang. Frank versuchte etwas zu sagen, aber meine Pussy gab seinen Mund nicht frei. Jetzt wo ich es aufschreibe muss ich lächelnd gestehen, dass das schon gemein war, mich so fest daraufzusetzen.
„Jjjaaa!“ Ganz langsam ließ sich meine Freundin von Franks Hartem aufspießen. Bis zum Anschlag versenkte sie ihn in ihrem Darm. Jetzt gönnte ich meinem Mann doch eine kurze Pause zum Verschnaufen, die er sofort für: „Oohhh ist das eng!“ nutzte.
Ich fand es wahnsinnig aufregend, die Zunge meines Mannes in meiner Spalte (und an meinem Po) zu spüren und gleichzeitig zu sehen, wie Svenja sich ihren Hintereingang mit seinem Kolben stopfte.
Spätestens an diesem Punkt sind mein Mann und ich bisher immer gekommen. Wie jetzt? Ja, auch diese Geschichte ist nur Fantasie. Ich habe beim Sex einfach mal angefangen meine Freundin ins Spiel zu bringen. Und da wir uns schon an der anderen Vorstellung, ich beim Fremdfick mit zwei Männern, wahnsinnig aufgeilen konnten, wurde es ein gegenseitiges anstacheln. Sie macht das, Frank macht jenes und ich sehe zu. Gegen Ende hängen wir, ich jedenfalls, natürlich unserer eigenen Fantasie nach. Aber bis zu einem gewissen Punkt…
Im Gegensatz zur anderen Vorstellung sehe ich große Gefahr für unsere Beziehung, im Falle einer realen Umsetzung in die Katastrophe zu laufen. Meine Freundin mit meinem Mann…Niemals! Meine Eifersucht und die Angst, sie könnte doch mehr von ihm wollen. Oder mein Mann von ihr…Nein, dieses Risiko werde ich nicht eingehen. Schon die geringste Andeutung hinterher von Frank, sie hätte dies und jenes anders (und vielleicht besser?) gemacht, würde mein Selbstwertgefühl beschädigen. Und könnte ich ihr nach so einer Nacht noch so unbefangen gegenübertreten?