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Hemmungslose Schülerin

Alles hat damit angefangen, dass ich, wie so oft, Geld brauchte. Damals war ich gerade 19 Jahre alt geworden. Ich ging in erste Oberschule. Na ja und was soll ich sagen, ich war wieder einmal total Pleite.
Nichts außergewöhnliches für mich in dieser Zeit. Also stellte ich mir die berühmten, allgegenwärtigen Fragen. Wie komme ich an Geld heran? Wie läßt sich mit wenig Aufwand das Loch in meiner Geldtasche schließen? Nach reichlicher Überlegung entschied ich mich dafür Nachhilfe in naturwissenschaftlichen Fächern zu geben. Das hatte ich schon einmal vor ein paar Jahren gemacht. So kurz vor den Prüfungen muß der Bedarf doch recht groß sein, stellte ich mir vor.
Sogleich inserierte ich in der Tageszeitung. Schon in den nächsten Tagen gingen bei mir einige Anfragen ein.

Schnell suchte ich mir die interessanteste Aufgabe heraus. Ich entschied mich für ein 16 jähriges Mädchen, welches ich für das Endjahreszeugnis noch etwas auf-peppen sollte. Also meldete ich bei den Eltern. Schon für den nächsten Tag vereinbarte ich einen Termin. Einige Stunden saß ich mit den Eltern und meiner neuen Schülerin zusammen und klärte das wie, wann und besonders das wie viel (!!!!!) ab. Schnell wurden wir uns einig.
In den nächsten Wochen hatte ich voll auf zu tun. Meine neue Nachhilfeschülerin hatte sich sehr gut eingeführt. Schon jetzt sind kleine Erfolge in den schulischen Leistungen festzustellen. Das war aber nur möglich, weil wir mindestens 4 mal in der Woche Nachmittags zusammen saßen. Manchmal mußte auch das Wochenende dran glauben. Für meinen Einsatz bekam ich aber auch den doppelten, des üblichen Satzes. Die Leere in meiner Geldtasche war vorerst gebannt. Doch nicht nur wegen des Geldes, fiel mir der Einsatz nicht schwer, Katja war wunderschön. Sie hatte lange braune Haare, sie war schon etwas weiter, als andere Mädchen in ihrem Alter. Und beide verstanden uns recht gut. Auch mit den Eltern von Katja hatte ich keine Probleme, sie waren immer äußerst nett zu mir gewesen, wahrscheinlich auch deswegen, weil sich die Erfolge einstellten.

Nach einigen Wochen tat sich für mich ein kleines Problem im Umgang mit Katja auf. Ein Problem war es eigentlich nicht. Aber am Anfang war es mir noch recht unangenehm, aber das sollte sich schnell legen. Ich fand Spaß daran, Spaß am Spiel mit dem Feuer. Es schmeichelte mir schon und es war aufregend. Mit jeder Nachhilfestunde versuchte Katja mich immer dreister zu verführen, sie legte es immer auffälliger darauf an. Ich blieb vorerst aber standhaft, obwohl es mir schwer fiel, na ja die Ehre. Immer öfter aber spielte ich mit, provozierte sie, aber lies sie dann doch im Regen stehen. Ihre Annäherungsversuche waren bald schon so dreist und auffällig, dass ich mich kaum mehr beherrschen konnte. Ich wußte, dass ich ihr bald nicht mehr widerstehen konnte.

Dann kam dieser Samstag. Im Vorfeld hatte ich erfahren, dass Katjas Eltern ins Theater gehen wollten. Katja hat es mir regelrecht auf die Nase gebunden. Und wie es der Zufall so spielt, genau an diesem Samstag sollte ich mit Katja für eine große Arbeit am Montag üben. Schon im vornherein wußte ich, dass es an diesem Tage geschehen würde. Im Grunde genommen freute ich mich schon darauf, denn Katja war mir dann doch nicht so gleichgültig, wie ich es ihr immer vorgespielt hatte. Naja der Samstag kam, wie erwartet hatte sich Katja sehr ins Zeug gelegt, um mich zu verführen. Sie sah wirklich süß aus, richtig verführerisch. 2 Stunden lang übten wir für ihre Schularbeit. Es waren zwei grausame Stunden für Katja und auch für mich. Beide wußten wir, was heute passieren würde. Beide konnten wir uns nur darauf konzentrieren und nicht auf das, was notwendig war. Meine Gedanken drehten sich nur noch um diesen Punkt. An Katjas Augen sah ich, dass auch sie an das selbe dachte. Aber die 2 Stunden mußten wir durch halten, da ihre Eltern erst dann das Haus verließen. Schon während dieser Stunden braute sich über uns eine erotische, romantische Stimmung zusammen. Solche Spannungen, wiediese, hatte ich bis dahin noch nie erlebt.
Nach circa 2 1/2 Stunden hatten wir das Pensum, was ich vorgelegt hatte, geschafft. Danach ging ich auf Toilette. Ich mußte mal ganz dringend, denn in den letzten Stunden hatte ich mindestens 2 1 Mineralwasser getrunken.

Als ich wieder in Katjas Zimmer kam, lag Katja nur noch mit einem Seiden-BH und Seiden-Tanga bekleidet auf ihrem Bett. Verführerisch blickte sie mir in die Augen. Schon der Anblick ihres jungen, geilen Körper erregte mich. So wie sie vor mir lag, schön, unschuldig, verführerisch. Ihr Körper war einfach genial proportioniert. Ich war überwältigt von diesem Anblick. Beide schauten wir uns an. Einige Sekunden musterten wir uns. Unendliche Augenblicke vergingen.
Mit schwungvollen Bewegungen richtete sich Katja langsam auf. Immer noch konnten sich unsere Blicke nicht voneinander trennen. Einige Schritte trat ich auf sie zu. Auf dem Weg begann ich mich langsam zu entkleiden. Kurze Zeit standen wir uns nur noch in Unterwäsche bekleidet gegenüber. Wir blickten uns immer noch in die Augen. Ein Hauch von süßlichen, verführerischen Duft strömte mir entgegen. Schon jetzt konnte ich ihren heißen Körper spüren, obwohl wir uns nicht berührten. Einige Augenblicke standen wir uns so gegenüber. Keiner wollte den ersten Schritt tun.
Die Spannung zwischen uns wurde immer explosiver. Ich hielt es einfach nicht mehr aus, ich nahm sie in die Arme und küßte sie so zärtlich ich konnte. Wie als ob sie nur darauf gewartet hätte, umarmte sie mich.

Wild spielten unsere Zungen miteinander. Beide waren wir ausgehungert auf einander. Beide wollten wir die Zärtlichkeiten des anderen, aber sofort. Beide konnten wir uns nicht mehr zurückhalten.
Wir ließen uns aufs Bett fallen. Sanft begannen meine Hände, Katjas jungen Körper zu erforschen. Ich befreite sie von ihrem Seiden-BH. Vorwitzig und nach zärtlichen Berührungen fordernd, stachen mir ihr jungfräulichen, rosafarbenen Knospen entgegen. Wild begann meine Zunge ihre Liebesknospen, zu um spielen. Zärtlich kneteten meine Hände ihren mädchenhaften Busen. Es war ein geiles Gefühl die seidig-weiche und junge Haut von Katja zu berühren. Unter vielen Küssen und Streicheleinheiten rutschte ich immer tiefer. Katjas Hände kraulten erregt in meinen Haaren. Ihr Körper windete sich lustvoll unter meinen Zärtlichkeiten. Ich spürte, wie sehr sie sich danach gesehnt hatte. Auch ich wurde immer erregter.

Nun war ich an ihrem Tanga angekommen. Mit meinen Zähnen befreite ich sie von diesem lästigen Teil. Langsam glitt ich an ihren Schenkelinnenseiten zum Zentrum ihrer Lust. Leises Stöhnen vernahm ich von Katja. Ich blickte nach oben. Sanft massierte sich Katja selbst ihre steifen Lustnippel. Der Anblick machte mich noch geiler und schärfer. An ihre Liebesgrotte angekommen begann meine Zunge wild ihren Kitzler zu massieren. Katjas Schenkel spreizten sich, als ob sie mir damit zeigen wollte, wie sehr ihr das gut tat. Jetzt begannen sich meine Finger auch an den erregenden Spielen zu beteiligen. Sanft kraulten sie in den Schamhaaren. Die kleinen noch festen Schamlippen wurden unter denBerührungen ganz feucht, weich und heiß. Der Geruch ihrer noch jungfräulichen Möse machte mich extatisch.

Sanft glitten meine Hände über ihre schweißnasse Haut. Nun erreichten sie ihre Brüste. Wild kneteten sie die weichen Brüste von Katja. Ihre Hände legten sich auf meine. Beide verwöhnten wir sie nun gleichzeitig. Langsam gleitete ich wieder nach oben. Meine Zunge hinterließ auf ihrem Körper eine feuchte Spur.
Jetzt küssten wir uns wieder. Leise und erregt flüsterte sie mir in Ohr: „Schau zu wie ich mich selbst streichle, schau zu und genieße es. Ich möchte, dass du mir zuschaust.“
Sie richtete sich auf und begann sich selbst zu streicheln. Ich setzte mich etwas Abseits, um sie beobachten zu können. Sie hatte ihre Augen geschlossen. Sichtbar genüßlich ließ sie ihre Hände über ihren ganzen Körper gleiten. Es schien ihr Spaß zu machen, mich so anzuheizen. Nun öffnete sie ihre Schenkel. Sanft ließ sie ihre Finger über ihr geiles Vötzchen kreisen. Ihr Kitzler wurde unter ihren Berührungen ganz hart und richtig prall. Nach einiger Zeit bäumte sich ihr Körper auf. Eine Welle von Erregung durch strömte Katja. Der Anblick machte mich so scharf, dass ich nicht anders konnte.
Ich legte Katja aufs Bett. Langsam drang ich in die geile, heiße Höhle ein. Ich spürte, wie das Jungfernhäutchen platzte. Es war ein erregendes Gefühl, Katja zu entjungfern. Ein paar kräftige Stöße und Katja kam schon wieder. Dadurch dass ich schon einige Erfahrungen hatte, konnte ich mich noch etwas beherrschen. Also befreite ich mich aus Katjas Umschließung. Und begann wiederihre feuchte Grotte zu massieren und zu verwöhnen. Sanft drangen meine Finger in Katja ein. Feucht und warm umschloß sie meine Finger. Zart streichelte ich ihren G-Punkt. Als ich ihn berührte durchstoß wieder eine Orgasmuswelle Katja. Meine Zunge umspielte in der zwischen Zeit ihr Poloch. Mit meiner anderen Hand drang ich in es ein. Gleichzeitig verwöhnte ich ihre beiden geilen Öffnungen.

Meine Zunge spielte mit ihren Schamhaaren. Katja genoß richtig meine Zuneigung zu ihr. Ich spürte zärtlich ihre Hände in meinen Haaren kraulen. Lautes Stöhnen hallte im Zimmer wieder. Langsam kam ich meinen Höhepunkt immer näher. Ich spürte, wie sich meine Erregung zum Höhepunkt ausbreitete. Ich stellte mich auf, nahm Katja in meine Arme und setzte sie auf meinen steifen Penis. Sanft glitt ich in sie, als sie an mir herunter rutschte. Wild schlang sie ihre Beine um meinen Körper. Ihre kleinen, mädchenhaften Brüste begannen im Takt meiner Stöße zu wippen. Der Anblick machte mich immer rasender. Katja lehnte sich leicht nach hinten. Meine Stöße wurden immer kräftiger. Katja und ich schrien unsere Lust förmlich aus uns heraus. Mit einer gigantischen Entladung entströmte ich mich in Katja. Auch Katja erfaßte eine ungemeine Orgasmuswelle. Beide waren wir, wie in Extase. Als erster entströmte ich mich in Katja, dieser Gedanke machte mich noch geiler. Noch eine Weile blieben wir, so vereint, stehen und ließen alles auf uns wirken. Das geile und lustvolle Gefühl in der Zeit danach werde ich lebenslang nicht mehr vergessen können.

Befriedigt und erleichtert ließen wir uns aufs Bett fallen. Einige Zeit blieb Katja in meinen Armen liegen. Es war schon ein ungemein schönes Gefühl nur die samtweiche Haut von Katjas jungen Körper zu spüren, einfach nur fühlen. Na ja ich hatte mich dann wieder angezogen, damit ich weg bin, bevor ihre Eltern wieder zu Hause kamen. Zum Abschied gab mir Katja einen langen Abschiedskuss.
Eine ganze Weile ging ich dann noch mit Katja. Die große Liebe zwischen uns war es nicht, aber wir verstanden uns prächtig. Und im Bett lief es hervorragend. Ich muß zugestehen, ich machte Katja zur richtigen Frau. Die Beziehung ging dann in die Brüche, weil ich in eine andere Stadt zum Studieren gezogen bin. Sie hat andere Freunde in ihrem Alter kennen und lieben gelernt. Heute sind wir aber noch Freunde.